Heute ist Trennungstag😁
Mein Ziel ist das 370km entfernet Swindemünde. Ich komme um 10:00 Uhr los und verbschiede mich unter Tränen😂
Ich benutze die Autobahn, denn heute ist gefühlt der heißeste Tag. Auf der Autobahn stehst du halt nicht so viel und der Luftzug ist dir gewiss.
Ich fahre in der Mash-Jacke mit Protectoren und einer Bikerjeams ebensfalls mit Protectoren.
Um 15:15 Uhr bin ich in Hotel Amber angekommen. Die Rezeption ist sehr aufmerksam und nach einem Picolo erzählt er mit die Restaurantempfehlung und das man das eigentliche Highlight, die Mühlenbake, nicht besuchen kann. Der LNG Terminal wird strengstens kontrolliert und ist derzeit gesperrt.
Swindemünde, oder Świnoujście, wie es polnisch heißt, hat sich herausgeputzt.
Sauber und modän präsentiert sich die ca. 35000 Einwohner große Stadt, die natürlich vom Tourismus lebt.
Was ich wirklich bemerksenswert finde, es gibt nicht nur einen 12 Kilometer langen Sandstrand, es gibt sogar 3 ! Promenaden, die zum verweilen oder schlendern einladen. Der Strand ist gut gefüllt, das Wasser angenehm warm.
Zur Zeit findet Świnoujskie Dni Morza 2026, die Swindemünder Tage des Meeres statt. Ich war einen Tag vorher in Kiel, aber es ist nett gemacht, Essen, Trinek, Fahrgeschäfte mit ebenfalls einer Hauptbühne mit Acts.
Swindemünde ist eine Reise wert und steht wahrscheinlih in dirketer Konkurenz zu Usedom, das nur 25km entfernt ist.
Samstag, 27. Juni 2026
"Wollen wir in 2026 eigentlich wieder zur Kieler Woche ?" fragt Frank.
"Das hört sich gut an, antworte ich. Lass mal etwas drumherum stricken", erwiderte ich.
Natürlich ist die Kielr Woche mit ca.3,3 Mio besuchten Zuschauer eine Massenveranstaltung - trotzdem verteilt sich der Andrang gut über den gesamten Hafenbereich und gilt als das größte Volksfest Norddeutschlands. 2000 Einszelveranstaltungen mit 500 Konzerten sind ein Beweis dafür.
"Martin kommt auch mit" dann sind wir fast komplett. Und Thomas, zur Zeit in Richtung Nordkap unterwegs" kommt aus dem hohen Norden. Dann sind wir fast komplett für einen Tag. Danach trennen sich alle Wege wieder. Martin und Frank per Fähre nach Schweden (preislich mir aber zu teuer ca.400€) Thomas nach vier Wochen Richtung Heimat und ich wollte nach Polen reisen.
Die 350km sind eigentlich schnell erledigt, wäre da nicht der Elbtunnel und einige Autofahrer, die wohl die Hitze bei 35 Grad zu schaffen macht.